Ein paar Tropfen Urin beim Niesen, Husten oder Lachen sind ein Thema, über das viele nur ungern sprechen. Dabei kann ein schwacher oder nicht optimal arbeitender Beckenboden eine Rolle spielen.
Wichtig ist: Ein gesunder Beckenboden muss nicht nur kräftig sein. Er sollte sich anspannen, wieder entspannen und im richtigen Moment reagieren können.
Was hat der Beckenboden damit zu tun?
Der Beckenboden unterstützt unter anderem Blase, Darm und weitere Organe im Becken. Wird die Muskulatur weniger belastbar oder funktioniert die Koordination nicht optimal, kann sich das beispielsweise beim Husten, Springen oder Niesen bemerkbar machen.
Beckenbodentraining kann dabei helfen, die Muskulatur bewusster wahrzunehmen und ihre Funktion gezielt zu unterstützen.
Wie können Beckenbodenkugeln das Training unterstützen?
Beckenbodenkugeln können als Hilfsmittel eingesetzt werden, um ein besseres Gefühl für die eigene Beckenbodenmuskulatur zu entwickeln. Durch ihr Gewicht entsteht ein sanfter Reiz, auf den die Muskulatur reagieren kann.
Dabei gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Auch die Fähigkeit, den Beckenboden wieder vollständig zu entspannen, gehört zu einem guten Training dazu.
Schritt für Schritt statt Leistungsdruck
Gerade am Anfang reichen kurze Trainingseinheiten. Wichtig ist, langsam zu starten und darauf zu achten, wie sich die Übungen anfühlen. Damit dir der Einstieg leichter fällt, haben wir einen einfachen Trainingsplan erstellt, an dem du dich Schritt für Schritt orientieren kannst. Hier der Link zu den Zauberkugeln.
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